In der Google-Suche bin ich mit dem Suchwort MPU Test Vorbereitung zum Glück auf Sie gestoßen.
Meine noch offenen Fragen, wurden vom Support prompt beantwortet.
Konnte die MPU beim ersten Anlauf positiv absolvieren. Danke dafür an Ihr Team
Nik C. aus Frankfurt am Main
Franz N. aus Augsburg
Dr. Peter aus Hamburg schreibt…
Die Mpu war sehr anstrengend.
Sicher ist Ihr Programm kein Allheilmittel, dennoch wollte ich kein Risiko eingehen.
Ich fühlte mich einfach sicherer.
Habe bestanden! Super Programm Danke an Sie von MPU Fuchs !
Richard aus Stuttgart schreibt…
Vielen Dank. Einwandfrei verlaufen.
Bin über einen Tipp auf eure Seite gekommen. Eine MPU Vorbereitung macht auf jeden Fall Sinn.
Möchte Ihre Dienste nicht mehr in Anspruch nehmen müssen!
Stefan aus Sindelfingen
So funktioniert der Idiotentest:
Gelb, piep, rechtes Pedal
Schweißtreibende 30 Minuten beweisen, dass Computerspieler fürs Leben lernen.
Bericht einer absolvierten MPU
Prüfungssituationen sind unangenehm.
Auch diese:
Heller Raum, der Bildschirm flackert, ein Steuerbrett vor der Nase und Kopfhörer an den Ohren.
Aber ich bin bereit.
Der erste Test: Ich muss erkennen, was auf Bildern zu sehen ist, sehe diese aber nur für den Bruchteil einer Sekunde. Schwierig, aber machbar. Dann bekomme ich den zweiten Test erklärt: „Hier hast du fünf Farben. Drücke auf den richtigen Knopf, wenn die Farbe erscheint.“ Kein Problem. „Und hier drückst du, wenn ein hoher Ton kommt, da drüben, wenn ein niedriger kommt.“ Wie bitte? „Und Pedale links und rechts gibt es auch noch.“ Uff! Noch bevor ich mich beschweren kann, geht es los: grün, rot, piep, rechtes Pedal, piep, blau, piep, gelb. Stress pur. Geschafft! Ich wische mir den Schweiß von der Stirn und atme tief durch. Test drei: Die Joysticks. Für den alten Fifa- und GTA-Zocker wird das ein Heimspiel. Denkste! Ich muss eine Linie mit einem Cursor zehn Mal hintereinander nachfahren. Über den Rat der Expertin: „Mach das möglichst schnell und fehlerfrei“, kann ich nur lachen. Nona! Aber es klappt recht gut. Nachricht an meine Eltern: Computerspielen bringt also doch etwas. Das Ergebnis passt: Busfahrertauglich. Nur Bus fahren kann ich nicht. Aber eines weiß ich jetzt: Einfach ist der Test nicht.
„Konzentration lässt schnell nach“
Von Konzentration bis Sensomotorik: Übungen, die einiges abverlangen.
Bereits die erste Übung, welche die Beobachtungsfähigkeit sowie die Überblickgewinnung testen soll, verlangt jede Menge Konzentration ab. Ein Bild erscheint eine gefühlte halbe Sekunde auf einem Bildschirm. Was darauf zu sehen war? Ein Fahrradfahrer und ein Autofahrer, da bin ich mir sicher. Aber war da vielleicht noch ein Verkehrsschild oder eine Ampel zu sehen? Gute Frage! Voller Motivation geht es in die nächste Übung. Hier soll die Sensomotorik getestet werden. Ich frage mich, ob die „freundliche“ Mitarbeiterin meine Nervosität bemerkt hat, weil sie mir insgesamt sechs der sonst üblichen zwei Probedurchgänge genehmigt? „Wir machen das nochmal. Das schaffen die wenigsten fehlerfrei, keine Sorge“, beruhigt sie mich.
„Genau mein Ding“
Etwas lockerer mache ich mich an die nächste Aufgabe. Hier gilt es, in einem Zeitraum von zehn Minuten Farben und Töne so schnell wie möglich zu erkennen, und den richtigen Farbknopf auf der Tastatur zu drücken. Dazu noch ein linkes und ein rechtes Pedal, das beim jeweiligen Signal gedrückt werden muss. „Ja, das ist genau mein Ding“, dachte ich mir. Bis zur 6. Minute. Die Konzentration lässt nach und Gelb und Grün konnte ich nur mehr mit großer Mühe voneinander unterscheiden. „Auch das ist ganz normal“, erklärt mir die Dame. Noch schnell gewissenhaft einen Fragebogen ausgefüllt und dann war es geschafft. Das Ergebnis kann sich (erstaunlicherweise) auch sehen lassen.
Fazit:
Ohne die Hilfe vom MPU Fuchs denke ich, hätte ich die MPU nicht bestanden.
So das waren meine Erfahrungen zur Medizinischpsychologischen Untersuchung